Ihre Fragen - Unsere Antworten

Haben Sie Fragen zum EnergieDach? Auf dieser Seite haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Allgemeine Fragen

Das EnergieDach ist ein Dienstleistungsangebot der Stadtwerke Unna, welches sich sowohl an Privat- als auch an Gewerbekunden richtet, die ihren eigenen Strom produzieren möchten. Die Stadtwerke Unna errichten dazu eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Kunden. Bei privaten Endkunden ist es notwendig, dass der Kunde gleichzeitig Gebäudeeigentümer ist. Das Stadtwerk verpachtet dem Kunden die Fotovoltaikanlage über einen Zeitraum von 18 Jahren. Der Kunde ist Anlagenbetreiber und kann den produzierten Strom unter dem Eigenstromprivileg nutzen. Er deckt so einen Teil seines Strombedarfs und verringert seinen Bezug aus dem öffentlichen Netz.

Das EnergieDach ist attraktiv für private und gewerbliche Kunden, die folgende Eigenschaften überwiegend erfüllen:

  • Private Endkunden wohnen in der eigenen Immobilie, für Gewerbekunden gibt es diese Beschränkung nicht.
  • Es gibt eine ausreichend große, überwiegend wenig verschattete Dachfläche.
  • Das Dach ist ein Flachdach oder die Dachfläche zeigt nach Osten, Westen oder Süden.
  • Der jährliche Stromverbrauch beträgt mindestens 3.500 Kilowattstunden (kWh).
  • Es ist von Vorteil, wenn auch tagsüber Strom verbraucht wird (z.B. zum Kochen, Waschen).

Ein Teil der Stromkosten des Kunden sinkt und ist langfristig planbar. So spart er oft schon ab dem ersten Jahr Stromkosten. Der Kunde trägt keine Investitionskosten. Mit dem Stadtwerk hat der Kunde einen langfristig starken und zuverlässigen Partner an seiner Seite. Das Stadtwerk kümmert sich um die reibungslose Installation und den technischen Betrieb der Fotovoltaikanlage. Das Stadtwerk sorgt mit erfahrenen Partnerunternehmen dafür, dass die Fotovoltaikanlage höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. Sollte trotzdem einmal etwas defekt sein, profitiert der Kunde von der Funktionsgarantie. Das Stadtwerk übernimmt die Reparatur auf eigene Kosten. Dank der nachhaltigen Stromerzeugung aus der Energie der Sonne schont der Kunde die Umwelt.

Ja, eine Fotovoltaik-Anlage rechnet sich durch den Eigenverbrauch von Solarstrom (ca. 60%), da so der Bezug von vergleichsweise teurem Netzstrom reduziert wird. Die EEG Förderung spielt so nur noch eine untergeordnete Rolle. Für neue Anlagen gelten die folgenden Regelungen: Bei Fotovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von maximal 10 kWp ist der jährliche Eigenverbrauch bis 10.000 kWh Solarstrom abgabefrei, bei Fotovoltaik-Anlagen mit einer Leistung über 10 kWp muss eine Abgabe (EEG-Umlage) für den Solarstrom-Eigenverbrauch gezahlt werden. Ihr EnergieDach wird so ausgelegt, dass Sie einen hohen Eigenverbrauchsanteil erreichen.

Ja, für die Höhe der Einspeisevergütung ist lediglich der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Fotovoltaik-Anlage entscheidend. Der in dem Monat der Inbetriebnahme gültige Einspeisevergütungssatz gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird für die folgenden 20 Jahre gezahlt und bleibt während dieses Zeitraumes konstant.

Nein, dies ist im angebotenen Pachtmodell nicht vorgesehen. Hauseigentümer werden zu Stromlieferanten, wenn Sie den Solarstrom der Fotovoltaik-Anlage an ihre Mieter weiterverteilen. Die wichtigste Voraussetzung für das Vorliegen von Eigenverbrauch ist die Personenidentität von Anlagenbetreiber und Stromverbraucher. Der Hauseigentümer ist laut Vertrag der Betreiber der Anlage und das Stadtwerk der Eigentümer. Im Falle der Lieferung des Solarstroms an einen weiteren Endverbraucher (Mieter) wird der Betreiber (Hauseigentümer) in diesem Modell zum Stromlieferanten gemäß § 5 EEG sowie § 3 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), der den Solarstrom nicht selbst verbraucht. Daraus resultieren neben dem Wegfall der EEG-Umlagenbefreiung bzw. reduzierten EEG-Umlage durch das Eigenstromprivileg zusätzlich verschiedene rechtliche Verpflichtungen und ein deutlich größerer bürokratischer Aufwand.

Technik

Alle herkömmlichen Dachformen sind für die Installation einer Fotovoltaik-Anlage geeignet. Von hoher Bedeutung sind die Faktoren Dachneigung, verfügbare Dachfläche und Dachausrichtung.

Falls Ihr Gebäude unter Denkmalschutz steht, müssen Sie zunächst prüfen, ob eine Fotovoltaik-Anlage installiert werden darf.

Die Fotovoltaik-Anlage wird auf eine hohen Eigenverbrauchsanteil von rund 60 % ausgelegt. Das bedeutet, Sie verwenden rund 60 % des Stromes, den die Fotovoltaik-Anlage produziert, direkt in Ihrem Haushalt oder Gewerbe. Der restliche Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Sie erhalten dafür eine garantierte Vergütung entsprechend der Vorgaben des Erneuerbaren-Energien-Gesetztes (EEG).

Die Auslegung der Fotovoltaik-Anlage erfolgt zunächst online mit dem EnergieDach-Rechner. Dabei wird nicht nur die optimale Größe ermittelt, sondern auch wie viel Sie mit dem EnergieDach sparen können. Ein kooperierender Fachbetrieb übernimmt die detaillierte Auslegung und Planung der Fotovoltaik-Anlage für Ihr Dach.

Als Eigenverbrauchsanteil bezeichnet man den selbstgenutzten Anteil des erzeugten Solarstromes. Ein Beispiel: Werden pro Jahr durch die Fotovoltaik-Anlage 3.000 kWh Solarstrom erzeugt und davon 1.800 kWh direkt im eigenen Gebäude verbraucht, so beträgt der Eigenverbrauchsanteil 60 %.

Als Autarkiegrad bezeichnet man den Anteil des selbstgenutzten Solarstroms der Fotovoltaik-Anlage an Ihrem Gesamtstromverbrauch. Ein Beispiel: Der jährliche Stromverbrauch beträgt 6.000 kWh pro Jahr. 1.800 kWh des durch die Fotovoltaik-Anlage produzierten Solarstroms werden direkt im Gebäude genutzt, sodass ein Autarkiegrad von 30 % erreicht wird.

Das EnergieDach besteht aus hochwertigen technischen Komponenten, welche in Deutschland hergestellt werden. Diese sorgen für stabile Stromerträge, hohe Effizienz und eine lange Lebensdauer der Fotovoltaik-Anlage. Bei der Installation und Wartung Ihrer Fotovoltaik-Anlage vertrauen wir auf regionale Spezialisten.

Warum das wichtig ist? Wenn Sie nach der Vertragslaufzeit die Fotovoltaik-Anlage übernehmen, können Sie, dank der hohen Qualität, noch lange günstigen Solarstrom verbrauchen.

Ja, die Integration von Speichersystemen kann in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll sein. In unserem Produkt EnergieDach Premium ist bereits ein Stromspeicher enthalten.

Alternativ kann bei vielen bereits bestehenden Fotovoltaik-Anlagen ein Speicher nachgerüstet werden.

Hier ist es denkbar die Anlage auf den Stromverbrauch abzüglich des Stroms für die Nachtspeicherheizung auszulegen, da nachts kein Strom durch die Fotovoltaik-Anlage produziert wird. Alternativ kann das EnergieDach Premium mit Batteriespeicher genutzt werden.  

Wenn im Haushalt bereits eine Wärmepumpe vorhanden ist, muss entschieden werden, ob diese zum Teil mit dem selbst erzeugten Solarstrom betrieben werden soll. Dabei sollte berücksichtigt werden, ob ein günstiger Wärmepumpenstromtarif verfügbar ist, der i.d.R. über einen separaten Zähler abgerechnet wird. Die Entscheidung über die Solarstromnutzung beeinflusst dann die Gestaltung der Zählerlösung. Prinzipiell bestehen 2 Optionen: 

  • 1 Zähler (Solarstrom kann für die Wärmepumpe verwendet werden, aber kein günstiger Wärmepumpentarif genutzt werden)
  • 2-Zählerlösung getrennt (Solarstrom kann nicht für die Wärmepumpe verwendet werden, aber ein günstiger Wärmepumpentarif ist nutzbar)

Von einer dauerhaften Beeinträchtigung der Stromproduktion der Fotovoltaik-Anlage durch Schnee, Regen oder Vogelexkremente ist nicht auszugehen. Kurzfristig sind geringere Erträge denkbar, die in der Kalkulation bereits berücksichtigt sind. Schnee rutscht durch die glatte Oberfläche und Schräglage der Anlage schnell ab und führt nur kurzfristig zu geringeren Erträgen in der Produktion. Bei Regen ist kurzzeitig eine geminderte Stromproduktion zu verzeichnen. Allerdings sind die Module dafür ausgelegt auch bei diffusen Lichtverhältnissen die bestmögliche Stromproduktion zu gewährleisten. Vogelexkremente werden durch Regen und den Selbstreinigungseffekt (Lotuseffekt) der Module keine längerfristige Minderung der Stromproduktion auslösen.

Nein, die Fotovoltaik-Anlage benötigt für sich keinen Blitzschutz. Eine Einbindung in ein funktionierendes Blitzschutzkonzept ist aber selbstverständlich möglich.

Eine solche Abschaltung ist nicht nötig, da die Einspeisewirkleistung für Kleinanlagen <30 kWp, wie bei Ihnen verbaut, von vornherein auf 70% der Modulleistung begrenzt wird. Dies ist eine Folge gesetzlicher Regelungen im EEG.

Finanzen und Recht

Eigentümer der Fotovoltaik-Anlage ist das Stadtwerk. Betreiber der Fotovoltaik-Anlage sind Sie. Der gesamte Strom, den die Fotovoltaik-Anlage produziert, gehört Ihnen.

In der Regel ist keine Baugenehmigung für die Installation auf einem Ein- oder Zweifamilienhaus erforderlich. Falls Ihr Gebäude unter Denkmalschutz steht, muss zunächst geprüft werden, ob eine Fotovoltaik-Anlage installiert werden darf.

Nein, die Fotovoltaik-Anlage ist nicht als Grunddienstbarkeit eingetragen. Wir bringen die Fotovoltaik-Anlage nur zu einem vorübergehenden Zweck auf Ihrem Dach an (als sog. Scheinbestandteil). Damit stellen wir sicher, dass die Anlage – obwohl sie fest mit dem Gebäude verbunden wird – nicht automatisch in Ihr Eigentum übergeht (siehe hierzu BMF-Schreiben vom 19.04.1971 - sog. Leasingerlass). Die Fotovoltaik-Anlage wird somit nicht Bestandteil des Vertragsobjekts und ist daher als bewegliches Wirtschaftsgut zu werten (vgl. OFD Rheinland vom 10.07.2012, S 2130 - 2011 0003 - St 142).

Nach Ablauf der Vertragslaufzeit von 18 Jahren können Sie sich individuell mit den Stadtwerken Unna darauf einigen die Fotovoltaik-Anlage zu äußerst günstigen Konditionen zu erwerben, um weiter zu sparen.

Der neue Eigentümer kann Ihren EnergieDach-Vertrag übernehmen und seinerseits von den günstigen Konditionen profitieren. Wirtschaftlich ist diese spätere Übernahme sehr attraktiv.

Beim EnergieDach handelt es sich um ein Rundum-Sorglos-Paket. Es treten über die gesamte Vertragsdauer keine zusätzlichen Kosten auf.

Es erfolgt eine monatliche Abrechnung (Pacht) durch das Stadtwerk und auch die EEG-Vergütung seitens Netzbetreiber wird i.d.R. monatlich erstattet.

Eine Versicherung, die alle Ihre Risiken im Zusammenhang mit der Fotovoltaik-Anlage abdeckt, ist im Angebot enthalten. Ggf. ist es sinnvoll nach der Installation eine Meldung an die eigene Gebäudeversicherung zu machen (i.d.R. keine Erhöhung der Beiträge).

Hier kann keine allgemeingültige Aussage getroffen werden und Sie sollten auf jeden Fall Rücksprache mit Ihrem Steuerberater halten. Einen steuerlichen Leitfaden zur ersten Übersicht stellen wir Ihnen am Ende dieses Formulars zur Verfügung.

Der Kunde ist per Gesetz dazu verpflichtet seine Fotovoltaik-Anlage bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) selbst anzumelden. Dies geschieht unbürokratisch online am Installationstag und ist sehr einfach umsetzbar. In der Regel wird dann anschließend eine Kopie der schriftlichen Anmeldebestätigung der BNetzA (wird automatisch zugesandt) zusammen mit Bankdaten und Steuernummer an den Netzbetreiber weitergeleitet, der erst dann die EEG-Vergütung überweist. Es ist durchaus sinnvoll schon vor dem Installationstag mit einem Steuerberater zu sprechen bzw. dem Finanzamt den geplanten Bau der Fotovoltaik-Anlage mitzuteilen, um ggf. eine neue Steuernummer zu beantragen und möglichst frühzeitig die EEG-Vergütung seitens Verteilnetzbetreiber zu erhalten.

Das EnergieDach lohnt sich bereits ab dem 1. Jahr. Sie müssen jedoch berücksichtigen, dass der Strom, den Sie von Ihrem Energieversorger beziehen, in den nächsten Jahren teurer werden wird und sich die jährliche Ersparnis somit steigern wird. Der Preistrend für Gewerbestrom zeigt nämlich nach oben. Ursächlich hierfür sind insbesondere staatliche Umlagen. Alleine in den vergangenen drei Jahren hat der Gesetzgeber drei neue Umlagen geschaffen: die Umlage zum Ausgleich netzentgeltbefreiter Industrieunternehmen, die Offshore-Haftungsumlage und eine Umlage für abschaltbare Lasten. Darüber hinaus sind in den letzten Jahren auch die Netzentgelte merklich angestiegen und da im Zuge der Energiewende weiterhin hohe Investitionen in den Ausbau der Stromnetze notwendig sein werden, wird sich dieser Trend mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Im Gegensatz zum Strom, den Sie von Ihrem Versorger beziehen, bleibt Ihr Solarstrom vom eigenen Dach über die gesamte Vertragslaufzeit gleich teuer und erhöht somit Ihre Planungssicherheit und Unabhängigkeit. Zusätzlich zur Vermeidung sämtlicher Investitionskosten, profitieren Sie während der Vertragslaufzeit auch von der Vermeidung der Wartungs-, Instandhaltungs-, und Versicherungskosten für Ihr EnergieDach, welche im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets Ihres Stadtwerks übernommen werden.

Sie nutzen während der Vertragslaufzeit Ihren Solarstrom also komplett ohne Risiko. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit übernehmen Sie die Photovoltaik-Anlage und betreiben diese noch Jahre weiter. Sie profitieren nach Ablauf der Vertragslaufzeit ganz besonders durch den Wegfall der Pachtentgelte, die Einkünfte aus der EEG-Vergütung, welche Ihnen für insgesamt 20 Jahre staatlich garantiert ist, und der Vermeidung von teurem Netzstrom.

Hier kann natürlich realistischerweise heute noch keine verifizierbare Summe für in 30 Jahren genannt werden. Allgemein ist aber zu sagen, dass die Kosten moderat sein sollten. Es geht primär um die Demontagekosten durch einen Installateur. Die Entsorgung bzw. das Recycling ist per Gesetz kostenlos. Die Hersteller der verbauten Module sind Mitglieder des PV Cycle www.pvcycle.org  und sichern eine kostenlose Entsorgung zu.

Installation und Betrieb

Die Stadtwerke Unna kooperieren bei der Installation Ihres EnergieDaches mit erfahrenen und leistungsfähigen Fachbetrieben. Typische EnergieDächer für unsere Privatkunden werden an nur einem Tag installiert.

Auf einem Flachdach werden die Module aufgeständert und erhalten eine Beschwerung, um ihren Halt zu gewährleisten. Auf einem Schrägdach erfolgt die Montage mittels Gestellsystem, das fachmännisch mit den Dachbalken verbunden wird. Gegebenenfalls kann eine Gerüststellung nötig sein.

Die Kabelführung kann mittels mitgelieferter Fotos geplant werden. Geeignete Gegebenheiten (Kaminschacht, Leerrohre) werden genutzt oder die Kabel werden verdeckt entlang der Außenwand gelegt und eine Bohrung zum Zählerschrank wird durchgeführt.

Ja der normale Zähler wird im Regelfall durch einen Zweitarifzähler beim Anschluss der Fotovoltaik-Anlage ersetzt. Diese Leistung ist im Rundum-Sorglos-Paket enthalten, dem Kunden entsteht kein finanzieller Mehraufwand.

Wenn im Zuge der technischen Prüfung festgestellt wird, dass der Zählerschrank des Kunden veraltet ist und nicht mehr den Technischen Anschlussbedingungen des Verteilnetzbetreibers entspricht, ist eine Erneuerung des Zählerplatzes nötig. Hierzu werden u.a. Fotos in der Projektqualifikation abgefragt, die es geschulten Technikern ermöglichen eine Aussage darüber zu treffen, ob eine Erneuerung nötig ist. Das Vorgehen ist dann grundsätzlich so, dass der Zählerplatz vor der geplanten Installation der Fotovoltaik-Anlage erneuert werden muss. Dies kann über einen Fachbetrieb eigener Wahl erfolgen. Auf Wunsch unterbreitet der Handwerker, der die Fotovoltaik-Anlage installieren wird, auch gerne ein Angebot. Der Aufwand für die Zählerplatzerneuerung ist vom Endkunden zu tragen.

Wenn in naher Zukunft eine Dachsanierung geplant ist, bei der die Anlage abgebaut werden müsste, sollte Sie diese vorziehen oder mit der Bestellung des EnergieDachs noch warten.

Dank der Funktionsgarantie haben Sie ein Rundum-Sorglos-Paket: die Verantwortung für die Wartung und Instandhaltung des EnergieDaches trägt nämlich das Stadtwerk.

Online-EnergieDach-Rechner

Nein, die Verwendung des Online-EnergieDach-Rechners ist natürlich unverbindlich und kostenlos für Sie. Der Rechner ermöglicht es Ihnen, die Leistung Ihres EnergieDaches zu bestimmen. Wenn Sie online eine Anfrage an uns senden, prüfen wir die technischen Voraussetzungen und Sie erhalten zeitnah von uns ein individuelles Angebot.

Angebotserstellung und Bestellvorgang

Nach der Vertragsunterzeichnung wird die Fotovoltaik-Anlage erfahrungsgemäß innerhalb von ungefähr zwei Wochen installiert. Die Installation dauert in der Regel nur einen Tag.

Nein, der Stromlieferant ist frei wählbar und Sie sind nicht dazu verpflichtet einen Vertrag über den Strombezug mit dem Stadtwerk abzuschließen. Allerdings können wir Ihnen sehr interessante Angebote für die Stromlieferung bieten.